Der erste Schritt ist, diese Muster zu erkennen. Der zweite ist, dir zu erlauben, dass es auch anders sein darf. Dass du nicht alles alleine tragen musst. Dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist, sondern der Anfang von echter Stärke.
Du darfst deine Stärke behalten. Aber du musst sie nicht mehr gegen dich selbst richten. Es geht darum, dich dabei nicht selbst zu verlieren.